News & Events

18. DEZEMBER 2017

Das SG 2 fährt zum Musical "Bodyguard" nach Stuttgart

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Direkt nach der Schule am frühen Nachmittag geht's mit dem BaWü-Ticket nach Stuttgart. SG 2a und 2b fahren zum Musical "Bodyguard", eine Hommage an Whitney Houston und ihre Songs. 

Die Landeshauptstadt empfängt uns mit weihnachtlichem Glanz und Glitter. Wir machen eine Stippvisite auf dem Weihnachtsmarkt, entlang von tannen - und puderschneebestückten Spitzgiebelchen der zahlreichen Buden. Im Musicalpalast Palladium haben wir Superplätze erwischt, sind fast hautnah an der Bühne und lassen uns von den tollen Stimmen, dem kecken, kleinen Sohnemann und vor allem dem soft-strong-smarten Sonnyboybodyguard und den fetzig-coolen dancing queens and boys verzaubern.

'Natürlich' kommt der letztmögliche Zug um 20 Minuten zu spät, aber wir schaffen es noch in time kurz nach Mitternacht ins ruhige RAV.

28. NOVEMBER 2017

Eindrücke von den Tagen der Orientierung 2017

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Wie jedes Jahr waren die beiden Eingangsklassen des Sozial- und Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasiums auf den Tagen der Orientierung, ein Angebot an unsere Schülerinnen und Schüler, sich außerhalb des Schulalltags mit Themen auseinanderzusetzen, die sie selbst wählen konnten und die für ihren Lebensweg von Bedeutung sind bzw. werden können. Ebenso boten diese drei Tage die Chance, sich mit dem Geschehen in ihren erst kürzlich neu entstandenen Klassen zu beschäftigen und enger zusammenzuwachsen.

Ob der Aufenthalt im Don Bosco Heim zwischen Eriskirch und Friedrichshafen ein gelungener war? – Schaut und lest … Spannung, Spaß und Konzentration … und ganz v i e l Zusammengehörigkeitsgefühl. 

… und was sagen die Schülerinnen und Schüler:

Die Tage waren besser als erwartet! Die Planung wurde gut umgesetzt. Man hat sich untereinander super kennenlernen können und bekam Zeit, seinen inneren „Akku“ aufzuladen. Zudem konnte man seine emotionale Seite neu kennenlernen und sie in Kleingruppen in vertrauter Atmosphäre mit anderen teilen. Die Freizeit wurde gut eingeteilt und gab allen genügend Freiraum. Ich bin sehr dankbar, solch eine Erfahrung gemacht haben zu dürfen, denn sie wird uns bis ans Ende unserer Schultage begleiten. (Jenny)

Die Tage der Orientierung haben mich total positiv überrascht und haben die Klassengemeinschaft sehr gefördert. Jeder ist persönlich an dieser Erfahrung gewachsen. (Pia)

Es war eine respektvolle und ehrliche Atmosphäre. Wenn man sich darauf einlässt, sind es echt gute Tage. (Benedict)

Auf TdO konnte ich meine Mitschüler von einer anderen Seite kennenlernen. (Ellen)

Es war eine tolle Gemeinschaft, alle konnten offen sein, niemand wurde ausgeschlossen. (Lena)

Ich fand die Zeit auf den TdOs sehr schön. Wir haben uns alle besser kennengelernt. Und unsere Klassengemeinschaft ist in dieser kurzen Zeit viel besser geworden. Wir vertrauen uns jetzt schon richtig krass. (Anna)

TdO hat uns als Klasse gestärkt und zusammengeschweißt. (Malin)

War echt gut. Es hat viel für die Klassengemeinschaft gemacht. Es war auch ein guter Ausgleich zum Schulalltag. (Manuel)

Man ist in den Gruppen vertrauensvoll miteinander umgegangen. Die Themen, mit denen wir uns in den Kleingruppen beschäftigt haben, wurden von den Teamern wirklich interessant erklärt und wir denken, jeder hat etwas davon mitgenommen. Niemand war desinteressiert, zumal man die jeweiligen Themen selbst auswählen konnte. (Franziska und Valerie)


20. OKTOBER 2017

Neue Schülersprecher und altbekannte Vertrauenslehrer

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Auf der ersten SMV-Sitzung des Schuljahres wurden die neuen Schülersprecher gewählt.
Wir gratulieren Anjuli Rossa und Felix Feuerstein aus dem KK1, die diese verantwortungsvolle Aufgabe nun übernehmen. Bei den bisherigen Schülersprechern Sjrdan Adamov, Carolin Dengler
und Lucas Zeigler möchten wir uns bedanken für ihre Arbeit und ihr Engagement.

Nicht nur die Schülersprecher wurden gewählt, sondern auch die Vertrauenslehrer.
Sebastian Jungkenn und Andreas Schillinger wurden erneut in ihrem Amt bestätigt.
Herzlichen Glückwunsch.

20. SEPTEMBER 2017

Beginn eines neuen Schuljahres

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Mit dem gestrigen Schulstart des Abendgymnasiums sind nun alle Klassen auf dem Weg. Wir begrüßen die neuen Schülerinnen und Schüler des Sozial- und Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasium, der Tages- und Abendkollegs, der Abendrealschule und der VABO Klassen sehr herzlich und wünschen allen einen guten Start in das Schuljahr 2017/18!

11. SEPTEMBER 2017

Neue Lehrkräfte bei uns

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Wir freuen uns, nicht nur neue Schülerinnen und Schüler zum Schuljahr 2017/18 an unserer Schule begrüßen zu dürfen, sondern auch neue Kolleginnen und Kollegen. 

Frau Aleker (Geschichte und Religion), Frau Lambert (Englisch und Französisch), Frau Schmidt (Englisch und Spanisch) sowie Herr Witznick (Deutsch und Gemeinschaftskunde) starten in diesem Schuljahr neu bei uns. 

Herzlich Willkommen!

15. JULI 2017

Viele erfolgreiche Absolventen an unseren Schulen

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Wir gratulieren unseren erfolgreichen Schülerinnen und Schülern zu ihrem Abschluss:

Insgesamt 63 Schülerinnen und Schüler legten das Abitur ab am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium, am Kolping Kolleg und am Abendgymnasium. 65 Schülerinnen und Schüler erlangten die Fachhochschulreife am Berufskolleg und 11 –mal wurde die Mittlere Reife an der Abendrealschule nachgeholt.

Herzlichen Glückwunsch!

27. Januar 2017

Tag der offenen Tür am Kolping Bildungszentrum Ravensburg

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Am Freitag, den 27. Januar, fand am Kolping-Bildungszentrum der jährliche Tag der offenen Tür statt. Von 14:00 bis 18:00 Uhr standen Schüler/-innen und Lehrer/-innen allen Interessierten für Fragen zur Verfügung. Dabei gab es die Möglichkeit unser Schulgebäude zu besichtigen und sich über die verschiedenen Schularten und den entsprechenden Unterricht zu informieren.

Unsere Schüler/-innen veranschaulichten anhand von Plakaten und Versuchen den Unterricht an unseren Schulen. Dazu wurden beispielsweise eigens angefertigte Kunstwerke ausgestellt. In den verschiedenen Stockwerken wurden die unterschiedlichen Bildungsmöglichkeiten unseres Bildungszentrums vorgestellt. Zur Stärkung gab es Kaffee, Waffeln und Kuchen.

Der Tag der offenen Tür wurde gut besucht. Wir hoffen, dass wir Ihnen einen guten Einblick verschaffen konnten und Ihr Interesse wecken konnten. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie nächstes Jahr auf einer unserer Schulen begrüßen dürfen.

SG 1b: Julia Stanner, Bernadette Jehle, Lisa Scheyerle

23. Dezember 2016

Weihnachtsfeier im Kolping-Bildungszentrum

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Die Klassen SG 1 a und 1 b hatten der Weihnachtsfeier am Kolping-Bildungszentrum das Motto „Wir sind das Licht der Welt“ gegeben. Auch die inhaltliche Gestaltung hatten die beiden Klassen übernommen. Unterstützt wurden sie musikalisch von Elisa Fürst (Querflöte) und Marlon Knitz und Daniel Kebschul.

23.11.- 25.11. 2016

Tage der Orientierung vom 23.11.- 25.11. 2016

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20 Schülerinnen und 5 Schüler - ein Schulwechsel!

Das bedeutet neue Mitschüler, neue Lehrer, neuer Lernstoff, neue Fächer, neue Lerntechniken und Anforderungen, selbst neue Unterrichtszeiten und manchmal längere Schulwege. Viele Veränderungen sind es, die so ein Schulwechsel mit sich bringt.

In diese Anfangszeit der Eingangsstufe im sozialwissenschaftlichen Gymnasium fallen 3 Tage 'Auszeit'. Wir haben '3 Tage der Orientierung' im Don Bosco – Haus, zwischen Friedrichshafen und Eriskirch direkt am Bodensee gelegen, bei leckerer Vollverpflegung verbracht. Drei Teamer, Studenten aus Tübingen, haben die Tage durchgeführt. Gemeinsame, spielerische und besinnlichere Phasen wechselten mit Kleingruppenphasen ab, die den Themen Liebe und Freundschaft, Selbstbild und Wahrnehmung sowie Abschied und Neubeginn gewidmet waren.

Schwätzen – schweigen – lustig war's und manchmal hochkonzentriert, wenn 20 Schüler auf 4 Stühlen frei schwebten.

Am Ende zogen wir ins Wochenende und hatten mehr voneinander erfahren.

28. Oktober 2016

Exkursion Bregenz

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Am 28.10.2016 waren wir vom KK1 mit unserer Klassenlehrerin Frau Laubach und unserem Erdkunde- Lehrer Herr Schillinger in Bregenz, um zum Pfänder zu wandern. Um 7:30 Uhr ging es von der Schule aus los. Um 9:00 Uhr sind wir in Bregenz an der Landesbibliothek angekommen und von dort aus losgewandert. Um ca. 11:15 Uhr kamen wir dann oben an der Pfänderbahn an und haben dort Pause gemacht. Mit dem Wetter hatten wir an diesem Tag Glück, weshalb wir einen guten Ausblick auf die Berglandschaft um uns herum hatten. Bevor wir den Rückweg nach unten antraten, hat uns Herr Schillinger - wie bereits auch schon während des Aufstiegs - Interessantes zur Entstehung des Pfänders erzählt. Der Rückweg dauerte ungefähr von 13:00 bis 15:00 Uhr. Unterwegs haben wir auch noch einige ausgewaschene Höhlen im Nagelfluh erkundet.

Am Ende der Exkursion waren alle erschöpft und manche haben den Abstieg in den Kniegelenken gespürt. Alles in allem hat uns der Ausflug sehr viel Spaß gemacht und war eine willkommene Abwechslung zum Unterricht. Die frische Luft und die Bewegung haben gut getan und wir alle haben etwas dazu gelernt.

Text: Michael Preyer, KK1

2013

50 Jahre Abendrealschule Ravensburg - Jubiläum einer besonderen Schule

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Ravensburg: „Es sind die Biographien der einzelnen Schüler, die uns berühren.“ So fasste Sigrid Zodel die Motivation der Lehrerinnen und Lehrer an der Ravensburger Abendrealschule zusammen. Die ganz unterschiedlichen Lebensläufe, die sich dahinter zeigen, und die so verschiedenartigen Bedürfnisse, die sich daraus ergeben, zogen sich wie ein roter Faden durch alle Reden und Grußworte der Jubiläumsveranstaltung dieser Schule.

1963 wurde die Abendrealschule Ravensburg als eine der ersten in Baden-Württemberg durch den Verein Abendrealschule Ravensburg e.V. gegründet. 1993 ging sie in die Trägerschaft des Kolping-Bildungswerks Württemberg über, nachdem der Unterricht schon seit vielen Jahren in den Räumen des Kolping-Bildungszentrums Ravensburg stattgefunden hatte. Ebenso bestand durch die Schulleitung und die Lehrerschaft bereits eine enge Verflechtung mit den Schulen des 2. Bildungsweges im Hause Kolping.

Gegründet wurde die Abendrealschule in einer Zeit, als gerade einmal 12 Prozent der Schülerinnen und Schüler ihre Schulzeit mit dem Abitur beendeten. Weit über 70 Prozent begnügten sich mit dem Hauptschulabschluss, der damals noch Volksschulabschluss hieß. Das Bedürfnis nach einem 2. Bildungsweg und der Möglichkeit, sich berufsbegleitend weiterzubilden, lag damit auf der Hand und die Gründung einer Abendrealschule war die Konsequenz aus dieser Ausgangslage. Zum Vergleich: Heute verlässt fast ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler die Schule mit dem Abitur. Dass der 2. Bildungsweg damit aber nicht überflüssig geworden ist, wurde am Jubiläumsabend sehr deutlich.

Welche Bedeutung die Abendrealschule in den 50 Jahren seit ihrer Gründung erlangt hat, zeigte sich auch durch die Gästeliste der Jubiläumsveranstaltung: Der Oberbürgermeister von Ravensburg, zwei Landtagsabgeordnete, mehrere Stadträte und zahlreiche Vertreter der oberschwäbischen Bildungslandschaft konnten durch Jürgen Witznick, den Leiter des Kolping-Bildungszentrums Ravensburg und Schulleiter der Abendrealschule, begrüßt werden. Er wies darauf hin, dass es wohl keine Schulart gebe, bei der sich Wissensstand, Vorbildung, Sprachkenntnisse, Lerntempo und Alter der einzelnen Schülerinnen und Schüler so stark unterscheiden würden. Auch die kulturellen Hintergründe der Einzelnen seien unterschiedlich. Dies mache die Abendrealschule zu einer besonderen Schule, die besonders innovativ gestaltet werden müsse.

Der Vorstand des Kolping-Bildungswerks Württemberg, Dr. Klaus Vogt, griff genau diesen Punkt auf und dankte den Lehrerinnen und Lehrern der Abendrealschule: „Nur durch Ihr Engagement und Ihren Einsatz gelingt es, die Abendrealschule zu einer besonderen Schule zu machen. Sie sind es, die stets auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingehen und ihnen Halt geben.“ Eine Aussage, die von Gianna, Daniel und Julian, drei Schülern der Abendrealschule, in ihren Beiträgen bestätigt wurde. Sie schilderten in sehr persönlichen Worten, wie sie in der Abendrealschule Unterstützung gefunden haben und wie wichtig ihnen das positive Lernumfeld dabei ist. Zum Ausdruck kam dabei aber ebenso, welche Bedeutung die gegenseitige Hilfe innerhalb der Schulklasse hat. Dass dies in einer positiven Atmosphäre, wie sie in der Abendrealschule Ravensburg vorhanden ist, gut gelingt, überraschte das Publikum nicht.

Auf die Bedeutung des 2. Bildungsweges und entsprechender Schulen in einer Zeit, in der sich Unternehmen und ganze Regionen mit großem Fachkräftemangel befassen müssen, wies Ravensburgs Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp hin. Oft werde überlegt, wie es gelingen könne, Fachkräfte in die Region zu holen. Viel wichtiger sei aber die Überlegung, wie es gelingen könne, Fachkräfte in der Region zu halten. Dabei würden Weiterbildungsmöglichkeiten eine wichtige Rolle spielen.

Der Landtagsabgeordnete Rudi Köberle (CDU), der über viele Jahre als Mitglied der Landesregierung die Bildungspolitik in Baden-Württemberg wesentlich mitgestaltete, unterstrich die grundsätzliche Bedeutung der Realschule. Ein Jubiläum sei nicht nur Anlass zur Rückbesinnung. Ebenso seien eine aktuelle Standortbestimmung und ein Blick nach vorne notwendig. Und hier könne klar festgestellt werden, die Realschule sei die erfolgreichste Schule in Baden-Württemberg und müsse entsprechend erhalten werden, auch in der Form der Abendrealschule.

„Bildungsabschluss ist Zugang zur Teilhabe an der Gesellschaft“, unterstrich sein Landtagskollege Manne Lucha (Bündnis 90/Die Grünen). Und hier sei die Abendrealschule für Schülerinnen und Schüler aus einem eher bildungsfernen Umfeld oft die einzige Chance. Betroffen seien dabei aber auch in einer so bunten und vielfältigen Stadt wie Ravensburg bei weitem nicht nur Menschen mit Migrationshintergrund.

Dieses Thema griff Heinz Schlumpberger, stellvertretender Vorsitzender und pädagogischer Leiter des Landesverbandes der Abendrealschulen, auf. Er berichtete, seit ihrer Gründung hätten die Abendrealschulen weit über ihren Bildungsauftrag hinaus in die Gesellschaft hinein gewirkt. Die Integration von Menschen in ihr Umfeld habe dabei stets eine wichtige Rolle gespielt. Zu Beginn seien es noch Flüchtlinge gewesen, gefolgt von den Spätaussiedlern. Und heute müsse es gelingen, die Migranten aus den unterschiedlichsten Ländern zu integrieren. „Dabei geht es bei der Abendrealschule nicht nur um Wissensvermittlung. Wir müssen den Schülerinnen und Schülern vermitteln, worauf es im Leben ankommt“, schloss er seinen Beitrag.

Welche Aufgaben im Rahmen dieser Bildungsarbeit zu bewältigen sind, wurde anhand konkreter Schülerbeispiele deutlich, die die Lehrerinnen Sigrid Zodel, Sandra Heister und Eva Bielak eindrucksvoll schilderten. Da war die Schülerin, die praktisch ohne Deutschkenntnisse ankam und mit viel Einsatz und mit Unterstützung aus der Klasse diese zusätzliche Herausforderung bewältigen konnte. Heute macht sie ihre Lehre als Bäckereifachverkäuferin. Da ist aber auch der deutsche Schüler mit Glatze und Springerstiefeln, der mit einem Rucksack voller Vorurteile in der Schule ankommt, plötzlich neben einem türkischen Klassenkameraden sitzt und nun lernen muss, dass auch hier ein kameradschaftlicher Umgang möglich und sogar hilfreich ist. Und da ist der 43jährige dreifache Familienvater, der seinen erlernten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann und nun nochmals von vorne beginnen muss.

Aus jedem dieser Berichte klang vor allem eine Botschaft ganz deutlich hervor: Auch 50 Jahre nach ihrer Gründung wird die Abendrealschule noch dringend benötigt. Abendrealschule hat Zukunft.

Oktober 2013

Klassenfahrt Abendgymnasium

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Ein kurzer Bericht über die Klassenfahrt des Abend-Gymnasium 2013

Wer glaubt eine Klassenfahrt ist nur super, wenn Sie mindestens 7 Tage dauert und in einem All-inclusive Hotel in Spanien stattfindet, der irrt.

Nach gemeinsamen demokratischen Abstimmungen über den Ort und die Zeit der Reise entschieden wir uns für 4 Tage Paris im Oktober 2013. Wir nutzten zur Buchung das Tourismus Unternehmen „Alpetour“, welches auf Klassenfahrten spezialisiert ist und organisierten die Bahnfahrt selbst dazu.

In wenigen Stunden waren wir mit dem TGV in Paris angekommen und bezogen unser Hotel.

Die nächsten Tage fuhren wir viel mit der U-Bahn und wanderten größtenteils gemeinsam durch Paris.

Morgens trafen wir uns zum Frühstück im kleinen Frühstücksraum des Hotels.

Es folgten Louvre, Champs Elysées, Jardin de Tuileries, Eiffelturm, Tour Montparnasse, einige Museen, eine Seine Bootsfahrt, Arc de Triomphe, Notre-Dame, Sacré Cœur, Père Lachaise, Moulin Rouge… wir haben fast alles gesehen.

Die Abende waren gefüllt durch gemeinsame Restaurant Besuche und Trinken.

Alles in allem, war dies eine Erfahrung die die Klassengemeinschaft stärkte, uns näher zusammen brachte und dabei auch unsere Klassenlehrerin nicht ausschloss.

All die Sehenswürdigkeiten, viel Humor und die Hektik der Großstadtbewohner sind eine tolle Mischung, die uns diese Reise wohl jederzeit wiederholen lassen würde.

Das AG4 Abitur 2014 mit der Klassenlehrerin Frau Köberle

15. Juli 2011

Herzlichen Glückwunsch zur Mittleren Reife!

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Am Freitag, 15.07.2011 fand die gemeinsame Abschlussfeier beider Abendrealschulklassen im Kolping-Bildungszentrum statt. Dabei konnten 28 Schüler ihre Abschlusszeugnisse entgegennehmen, 11 junge Frauen und Männer erhielten zusätzlich Preise und Belobigungen aufgrund ihrer guten Noten. Diese Leistung verdient nicht zuletzt deswegen großen Respekt, weil viel Disziplin und Organisation erforderlich sind, um Schule und Berufstätigkeit über die Dauer von zwei Jahren zu vereinbaren. Nach der Ansprache unseres Schulleiters und der Zeugnisverleihung durch die Klassenlehrer genossen alle bei schönem Wetter noch den Stehempfang auf unserer Dachterrasse, bevor die Feier klassenintern im privaten Rahmen fortgesetzt wurde. Wir gratulieren allen Abschlussschülern und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute!

Sigrid Zodel

28. Mai 2011

Abitur 2011 am Abendgymnasium

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Abschlussworte vom Klassensprecher des Abendgymnasiums 4 bei der Abiturfeier am 28. Mai 2011:

„Ich habe zwar keine Rede vorbereitet, dennoch möchte ich ein paar Gedanken anlässlich dieses Festes vortragen.

Letzten Donnerstag sind wir Schüler des AG4 nach der mündlichen Prüfung noch ins Eiskaffee Firenze gegangen, um unsere mündliche Abi-Prüfung zu feiern. Beim Rückweg hab ich mit meiner Klassenkameradin Dani nochmal das Kolping-Schulgebäude besucht um für ein letztes Mal als Schüler durch die Räumlichkeiten der Schule zu gehen, ein letztes Mal einen Kaffee aus dem Automaten zu lassen, ein letztes Mal zu verweilen als Schüler.

Da ist es mir ganz wehmütig ums Herz geworden. Ich hab meinen Gedanken freien Lauf gelassen und dabei sinniert, was sich in meinem Gedächtnis im Zusammenhang mit dem Kolping-Abendgymnasium in der Zukunft wohl als Erinnerung abspeichern wird. Dabei sind Kindheitserinnerungen an meinen ersten Versuch, das Abitur zu machen wach geworden. Ein Gedanke ist mir sofort durch den Kopf geschossen: Die Begebenheit, als an einem Elternsprechabend mein damaliger Bio- und Erdkundelehrer zu meinen Eltern sagte, dass es wohl besser wäre, mich auf den Bau zu schicken, als auf’s Gymnasium (ich arbeitete als Jugendlicher dann über 10 Jahre auf dem Bau). Also kurzum, Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass meine Erinnerungen an das Gymnasium meiner Kindheit in mir eher Widerstand und Abneigung hervorrufen.

Zu meiner Erleichterung war mir sofort klar, dass sich das mit den Erinnerungen an diese Schule anders verhalten wird. Wenn ich an das Kolping-Abendgymnasium denke, wird mir sofort warm ums Herz. Und das liegt nicht nur daran, dass wir Schüler vom AG4 ein richtig herzliches Verhältnis untereinander entwickelt haben, sondern auch daran, dass unsere Lehrer ein Spitzenteam in puncto Erwachsenenbildung formen. Hier am Abendgymnasium stellen sich an die Lehrer ganz andere Anforderungen, als an Lehrer auf dem herkömmlichen Gymnasium. Hier haben es die Lehrer mit ausgeformten Persönlichkeiten mit all ihren Eigenheiten zu tun. Und wenn ich an uns im AG4 denke (insbesondere an meine Eigenheiten), war das sicherlich nicht immer einfach. Dass ich dennoch ein so gutes und positives Gefühl zu dieser Schule habe, bezeugt, wie hervorragend unsere Lehrer diese Herausforderung gemeistert haben.

Deshalb möchte ich mich im Namen des AG4 als aller erstes bei Hr. Witznick bedanken, der dieses Lehrerteam zusammengestellt hat, bei Fr. Prospero, Fr. Hochapfel, Fr. Fuchs-Kämmerle, alle nicht anwesenden Lehrkräfte und nicht zuletzt sondern vor allem bei unserer Klassenlehrerin Fr. Köberle, die sich drei Jahre liebevoll für uns engagiert hat.

Jojo i.A. der Klasse AG4 2011

7. bis 9. April 2011

Mathematik zum Anfassen

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Vom 7. bis 9. April 2011 war die Ausstellung bei uns im Kolping-Bildungszentrum Ravensburg zu Gast.

Der Verein „Mathematik zum Anfassen.Stuttgart e.V.“ veranstaltet seit 2005 Mitmachausstellungen mit mathematischen Exponaten. Angeregt vom Mathematikum in Gießen haben Schülerinnen und Schüler des Kolping-Bildungswerks in den letzten Jahren mathematische Exponate gebaut. Es gibt inzwischen verschiedene Sammlungen mit solchen Exponaten, aber es gibt unseres Wissens keine andere, bei der praktisch alle Exponate von Schülern gebaut wurden.

In unseren Ausstellungen kann man knobeln, würfeln, bauen, experimentieren und damit Mathematik einmal auf ganz andere Art begreifen oder einfach nur mit Mathematik ein, zwei spannende Stunden verbringen.

Bei uns finden Sie Antworten auf die Fragen: Wieso kommt der Goldene Schnitt überall in der Natur vor? Warum stürzt Leonardos Brücke nicht ein? Was hat der Satz des Pythagoras mit Schokolade zu tun? Wie entsteht aus Murmeln ein Zufallsmuster? Warum schauen sich Ingenieure Seifenblasen an?

In zahlreichen Ausstellungen haben wir bisher mehr als 20 000 Besucherinnen und Besuchern aller Alterstufen unterhaltsame Erlebnisse mit Mathematik ermöglicht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mathematikausstellung.de

6. Oktober 2010

Tagesausflug der Klassen SB 1b und 2b in die Wilhelma, Stuttgart

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Am Mittwoch, den 6. Oktober um Punkt 07.48 Uhr ging es los in die Wilhelma nach Stuttgart. Nach zwei Stunden Fahrt haben wir unser Ziel erreicht und hatten genügend Zeit, um uns in der Wilhelma alles genauer anzusehen und neue Eindrücke zu gewinnen. Nachdem wir in unseren Köpfen nur noch Gorillas brüllen hörten und Vogelspinnen krabbeln sahen, freuten wir uns alle darauf, noch einen Abstecher in die Innenstadt zu machen. Nach ca. zwei Stunden Powershopping waren wir froh wieder nach Hause zurückzukehren. Doch das war schwerer als gedacht. Nach Zugausfällen, langem Warten und Umsteigen kamen wir erschöpft wieder in Ravensburg am Bahnhof an. Trotz vielem „Zugstress“ hatten wir einen tollen Tag, den wir alle sicherlich nicht so schnell vergessen werden.

Text: Lisa Sterk, Magdalena Scharpf (SG 2b)

Bilder: Lea Pauer, (SG 2b)

30. Juni 2010

Exkursion zur Firma Hymer

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Die Schüler des SG 12 besuchten mit ihrer Lehrkraft für das Fach Wirtschaftslehre, Frau Rädle, die Firma Hymer in Bad Waldsee. Bei der Führung durch das Unternehmen erhielten Sie umfangreiche Informationen über Firmendaten, Produktionsweise und Herstellung der Wohnwagen und Wohnmobile.

28. Juni 2010

Studienfahrt der Jahrgangsstufe I des SG nach Avignon

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Im vergangenen Schuljahr 2009/2010 fuhren beide Klassen der Jahrgangsstufe 1 des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums gemeinsam auf Studienfahrt nach Avignon in Südfrankreich.

Bereits die Hinfahrt gestaltete sich Dank einer Reifenpanne kurz hinter der französischen Grenze ereignisreich. Nicht nur die vergeblichen Versuche mit vereinten Kräften den defekten Reifen zu wechseln, sondern auch die 3-stündige Zwangspause, in der wir auf den Pannendienst warteten, wurden zum ersten Gemeinschaftserlebnis. Schnell wurde die Gitarre ausgepackt, quer über den Rastplatz Football gespielt und andere nutzten die Zeit, um schon einmal vorsorglich zu Schlafen.

Ereignisreich, diesmal allerdings planmäßig, ging es die nächsten vier Tage weiter. Neben einer Stadtführung mit obligatorischen Besuch des Papstpalastes, standen ein Tag in der Camarque inklusive Bad im Meer, der Besuch einer Tropfsteinhöhle, eines provencalischen Marktes und viele gemeinsame Abende in den kleinen gemütlichen Innenhöfen unseres Hotels auf dem Programm.

Reich an Eindrücken und entsprechend arm an Schlaf kehrten wir wohlbehalten und diesmal ohne unvorhergesehenen Zwischenstopp nach Ravensburg zurück.

4. Juli 2009

Abiturfeier des Sozialpädagogischen Gymnasiums

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Am 4. Juli feierten die Abiturientinnen und Abiturienten des ersten Abiturjahrgangs des Sozialpädagogischen Gymnasiums Ravensburg gemeinsam mit ihren Familien, Freunden und Lehrern ihre erfolgreichen Abschlüsse.

Im angemessenen Ambiente des Ravensburger Schwörsaals nahmen die 23 Absolventinnen und Absolventen ihre Reifezeugnisse entgegen. Abgerundet war der feierliche Abend durch deftige, schwäbische Kost vom Büffet und ein von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltetes Rahmenprogramm.

Wir wünschen allen Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2009 alles Gute für den weiteren Lebensweg und freuen uns bereits darauf, mit den folgenden Jahrgängen gemeinsam ihre Erfolge zu feiern.

17. Juli 2009

Abschlussfeier der Realschule

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Bei der gemeinsamen Abschlussfeier beider Klassen am 17. Juli 2009 erhielten 32 Abendrealschüler ihre Zeugnisse der mittleren Reife. Nach zwei erfolgreichen Jahren konnten 5 Schülerinnen und Schüler eine Belobigung (Notendurchschnitt zwischen 2,1 und 2,4) und 8 Schülerinnen und Schüler einen Preis (Notendurchschnitt besser als 2,0) entgegennehmen, einmal sogar mit der Traumnote 1,0.

Wir wünschen allen Absolventen viel Erfolg auf ihrem weiteren schulischen und beruflichen Weg!